Immobilien

Mehrere Generationen unter einem Dach

Kinder, Eltern und dazu noch Oma und Opa – alle unter einem Dach. Kann das gut gehen? Viele Beispiele zeigen: Ein eigenes Mehrgenerationenhaus kann allen Beteiligten viele Vorteile bringen. 

Natürlich müssen sich die einzelnen Familienmitglieder gut miteinander verstehen, ansonsten sind Streitigkeiten vorprogrammiert. Die eine oder andere Auseinandersetzung kann es allerdings auch mit „ganz normalen“ Nachbarn geben, die nicht zur Verwandtschaft gehören. Wenn alle Generationen sich einig sind, dass sie auch unter demselben Dach miteinander auskommen können, dann kann die Suche nach einer geeigneten Immobilie beginnen. 

Egal, ob es ein bereits bestehendes Haus oder ein Neubau sein soll: Alle Beteiligten brauchen ihren eigenen Bereich und genügend Rückzugsfläche. Es spricht nichts dagegen, manche Räume gemeinsam zu nutzen. Doch man muss sich auch aus dem Weg gehen können, wenn man seine Ruhe haben möchte. Vor allem wenn neu gebaut wird, können die Bedürfnisse aller Generationen optimal berücksichtigt werden. So ist es zum Beispiel sinnvoll, für die Senioren eine barrierefreie Wohnung im Erdgeschoss einzurichten oder gleich einen Treppenlift einzuplanen. 

Bestehende Objekte lassen sich ebenfalls teilweise oder komplett altengerecht umgestalten. Denn Treppenlifte werden natürlich auch für Bestandsobjekte maßgerecht angefertigt. Wenn die baulichen Voraussetzungen geschaffen sind, können sich alle Bewohner gegenseitig helfen: Während die Jüngeren zum Beispiel Einkäufe erledigen und Getränkekästen ins Haus tragen, können die Großeltern bei Bedarf auf ihre Enkel aufpassen. So bekommt jeder seine Aufgabe, und das Leben unter einem Dach wird für alle Generationen zu einer echten Bereicherung. Gerade auch die Senioren freuen sich, wenn sie Zeit mit den Kleinen verbringen können und Ihnen beim Holzbausteine-Spielen zusehen.